Erwacht aus einem dunklen Traum
Voll von schwarzen Wolken
Die die Seele bedecken
Der Traum wurde Wirklichkeit
Das Licht vergangener Tage ist erloschen
Und es wird kalt...
Unter schwarzen Wolken
Liegt keine Hoffnung
Denn immer wahrend die gleichen Angste
Jede Nacht, derselbe Traum
Dass unter schwarzen Wolken das Leben vergeht
Es hort nicht auf
Niemals wieder
Diese qualende Sucht nach der Vergangenheit
Ein letzter Blick zuruck
Doch dann akzeptierend, dass das Ende naht
Unter schwarzen Wolken
Liegt keine Hoffnung
Denn immer wahrend die gleichen Angste
Jede Nacht, derselbe Traum
Dass unter schwarzen Wolken das Leben vergeht
Black Metal »
Post Black Metal »
Freitod - Der unsichtbare Begleiter
Freitod







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HI-RES
AUDIO
Freitod
Der unsichtbare Begleiter
«Country»🇩🇪 Germany
«Format»Full-length
«Genre»Post Black Metal
«City»Nuremberg, Bavaria
«Downloadable»mp3 | flac | hi-res
«Additional Genres»Depressive Rock
«Release Date»May 7 2016
«MP3 Quality»320 kbps
«Size»102.19 MB
Tracklist
-
1. Unter schwarzen Wolken (06:20)copy
-
2. Die falsche Krankheit (06:32)copyDie eine so erhofft, die andere so sehr furchtend
Keine Moglichkeit selbst zu entscheiden, woran man zugrunde geht
Verschiedene Arten
Doch meist wissend
Dass man die Falsche in sich tragt!
Deshalb falsch, weil nicht anderbar!
Nun einfach abwartend
Immer Schmerz spurend... ertragend
Und nur Verschlechterung fuhlend
Die eine so erhofft, die andere so sehr furchtend
Keine Moglichkeit selbst zu entscheiden, woran man zugrunde geht
Doch insgeheim standig diese Hoffnung
Nur richtig krank zu sein
Nicht so, wie es ist
Dass es keinen Weg mehr zuruck gibt
Aber trotzdem alle wissen lassend
Dass man krank ist
Aber richtig
Und keine Sorge notwendig
Da man sich ja selbst wieder kuriert
Jeden Tag mehr krank
Fur alle Liebenden aber ein Stuckchen gesunder
Die eine so erhofft, die andere so sehr furchtend
Keine Moglichkeit selbst zu entscheiden, woran man zugrunde geht -
3. Der unsichtbare Begleiter (06:19)copyUnsichtbar
Und doch ein standiger Begleiter
Stetig seine Gestalt wechselnd
Jede Sekunde spurbar
Jede Sekunde spurbar
Aber nie sichtbar
Bringt den Wahnsinn mit sich
Mal um sich schlagend
Dann wieder feste schlummernd
Aber standig wachsam
Unaufhorlich nagend
An deinem Korper - An deiner Seele
Krafte raubend - Halt er dich im Griff
Feste umschlingend - Um zu zerstoren
Ohne dass es jemand bemerkt
Dein Begleiter
Unsichtbar... unsichtbar
Dein Schicksal
Bis zum Ende aller Zeit
Mal um sich schlagend dann wieder feste schlummernd
Aber standig wachsam
Unaufhorlich nagend
An deinem Korper - An deiner Seele
Krafte raubend - Halt er dich im Griff
Feste umschlingend - Um zu zerstoren
Ohne dass es jemand bemerkt -
4. Zerrissen (05:18)copyNicht in einem Ruck
Sondern ganz langsam
Stuck fur Stuck
Zerrissen
Eigentlich vorbereitet
Und ganz bewusst
Von langer Hand geplant
Uberlegt, verfestigt, entschieden
Dann vergehen
Die Stunden, Tage und Monate
Und bestandig vergroßert sich dieser Riss
Jetzt wohl endgultig zerrissen
Diese Seele
All die Teile in Handen haltend
Und genau wissend
Dass es nicht wieder zusammenwachst
Zerrissen... fur immer und ewig
Was bleibt, ist die Schuld
Und dieser ewig wahrende Schmerz -
5. Mirta (07:07)copyMan sitzt da
Sinniert so vor sich hin
Und im Kopf nur Gespinste und Wunsche
Die nicht da sind und doch erfullt werden mussen
Und was hilft nun?
Nur ein kleiner Schluck
Und die Augen werden schwer
Und das Warten beginnt...
Wann kommt die Ruhe?
Wann kommt der Schlaf?
So friedlich und schwer
Uber all die Sorgen legend
Und was hilft nun?
Nur ein kleiner Schluck
Und die Augen werden schwer
Wie ein Teppich, der alles bedeckt
Was Sorgen bringt und Leid beschert!
Wie lang mags noch dauern?
Die Sekunden laufen ab
Und all das Leid
Verschwindet langsam hinter Nebelschwaden
...und die Trauer vergeht
Und was hilft nun?
Nur ein kleiner Schluck
Warme stromt in Korper und Geist
Ruhe und Frieden kehren ein -
6. Die Zeit heilt keine Wunden (04:36)copyStunde um Stunde
Jahr um Jahr
Wieder das gleiche Gefuhl
Immer und Immer
Abwartend und hoffend
Dass es endlich vergeht
Unzahlige Versuche... Versuche
Und wieder abwartend
Und wieder nutzlos
Denn die Zeit heilt keine Wunden
Sie wachsen und gedeihen
Stunde um Stunde
Jahr um Jahr
Um wieder zu bluten
Um zu zeigen
Was nie verheilt
Und ewig gedeiht
Und wieder abwartend
Und wieder nutzlos
Denn die Zeit heilt keine Wunden -
7. ...und am Ende war das Nichts (Abwärts II) (08:21)copyMit letzter Kraft
Begebe ich mich auf den Weg
Vorbei an zahllosen Bildern
Vom Licht durchtrankt
Ein letztes, schwaches Schimmern in der Finsternis
Doch dann wird alles schwarz...
Dieser alte Weg
Fuhrt mich in die Dunkelheit hinab
Kein Feuer, kein Licht weist den Weg zuruck
Dieser alte Weg fuhrt in die Dunkelheit hinab
Kein Licht und keine Hoffnung hat man hie jemals entdeckt
Unendliche Leere in mi drin
Kein Leben und keine Emotionen
Am Ende war das Nichts
Aus Zweifel und Resignation
Und so gebe ich mich hin...
Dieser alte Weg fuhrt mich in die Dunkelheit hinab
Kein Feuer, kein Licht weist den Weg zuruck
Dieser alte Weg fuhrt in die Dunkelheit hinab
Kein Licht und keine Hoffnung hat man hie jemals entdeckt
Duration: 44:33
Spectrums







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«Der Unsichtbare Begleiter»: A dark, cold work about a state in which the past becomes a trap, illness turns into the secret ruler of body and soul, and hope shrinks to a barely visible glimmer. At its center stands a person slowly losing all support: fears return at night, guilt refuses to let go, pain neither grows old nor disappears, and the invisible companion changes its shape, sometimes falling still, sometimes digging in again with even greater force.
This world lives beneath heavy clouds, among fog, exhaustion, the wait for sleep, and brief attempts to find warmth where the cold has lasted inside for far too long. The movement leads from anxious memory to acceptance of the end, from hope for healing to a muffled emptiness, yet it is precisely in this honesty that a special strength is born: frightening, quiet, and magnetic.
It is worth stepping deeper into this shadowed world - it leaves behind a long, unsettling echo.
This world lives beneath heavy clouds, among fog, exhaustion, the wait for sleep, and brief attempts to find warmth where the cold has lasted inside for far too long. The movement leads from anxious memory to acceptance of the end, from hope for healing to a muffled emptiness, yet it is precisely in this honesty that a special strength is born: frightening, quiet, and magnetic.
It is worth stepping deeper into this shadowed world - it leaves behind a long, unsettling echo.
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